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Den regulären Schlafrhythmus wieder herstellen

Einschlaf- oder Durchschlafstörungen zählen mit zu den häufigsten Anlässen, einen Arzt zu konsultieren. Über zehn Prozent der über 45-Jährigen leiden an schwerwiegenden Formen. Es gibt immer bessere technische Möglichkeiten, die Schlafqualität zu objektivieren; nicht immer ist es die sog. „Schlafapnoe“ (die Patienten beklagen zu lange andauernde „Atemaussetzer“ in der Nacht), die Sorgen bereitet; oft wird Tagesmüdigkeit oder Reizbarkeit beklagt, man nimmt zu wenig wahr, dass man eigentlich zu schlecht schläft. Erst wenn die Erschöpfung Auswirkungen auf das Immunsystem hat, oder gar Übergewicht begünstigt wird durch minderwertigen Schlaf, greift man vielleicht zu „Beruhigungsmitteln“.

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Meine Aufgabe ist es oft, wieder einen regulären Schlafrhythmus herzustellen. Dazu gibt es – nach Klärung der eigentlichen Ursachen - unterschiedliche Ansatzpunkte: pflanzliche Einzel- oder Kombinationsmittel (z.B. Baldrian und Hopfen) wirken Melatonin- bzw. Adenosin-artig, verbessern damit das Einschlafen und den Schlafrhythmus, lassen dabei die Verkehrssicherheit aber unbeeinflusst und verbessern eher die Leistungsfähigkeit anstatt sie zu beeinträchtigen. Vor allem aber führen solche Mittel nicht zu einem Hangover! Viel Forschung wird neuerdings mit Melatonin selbst betrieben: es hat so gut wie keine Nebenwirkung und führt nach einigen Tagen zu einer angenehmen „Programmierung“ der Schlafqualität.