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Stress

In welchen Organen spüren Sie Stress am meisten?

Stress hat jeder! Dauerstress aber sucht sich oft einen bestimmten Platz im Körper, wenn die körperliche oder seelische Widerstandskraft abnimmt. Dann setzt er sich vielleicht im Darm fest. Wenn man dauerhaft unter Druck gerät, bleiben einige hormonelle Reaktionen selbst in Ruhezeiten verändert. Das kann zu Gereiztheit, Unruhe, depressiven Verstimmungen, Schlafstörungen, auch Infektanfälligkeit, Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck, bis hin zum Burnout führen. Ein erster Schritt dagegen anzukommen könnte sein, den „Akku wieder aufzuladen“, z.B. durch die Gabe von Schlafmitteln, Hormonen, Vitaminen und Mineralstoffen. Das ist aber keine Dauerlösung.

stressBei falschen Bewältigungsversuchen kommt es zu Schäden in den verschiedensten Organsystemen (chronische Muskelschmerzen, Verschlimmerung eines Geschwürs, oder aber zu verminderter Konfliktfähigkeit, Gewaltneigung oder Angststörungen). In einer nachhaltigen Behandlung interessiert mich, welche Erfahrungen Sie mit bestimmten Organen schon gemacht haben. Man kann dann einen sog. „Körperscan“ durchführen um herauszufinden, welche Gefühle an bestimmte Organe gekoppelt sind, um schließlich mit dem Körper wieder in besseren Kontakt zu treten.

Therapieziele können sein, Ärger abzubauen durch bestimmte Übungen und Ziele vorzugeben wie: „es ist schöner in der Zukunft als jetzt“! Wie das geht, zeige ich Ihnen gerne. Wichtig zu wissen: Evolutionsbiologisch war es wichtig, Negatives und Bedrohliches schnell zu erfassen, also auf der „Festplatte hochzuladen“. Leider funktionieren wir – nach dem „Google-Prinzip“ oft immer noch so, wir laden viel zu viel Negatives „hoch“, was unsere Arbeit blockiert, und noch mehr unsere Laune. Man kann aber lernen, immer wieder Positives zu aktivieren und so gegen den „biologischen Filter“ anzugehen. In einer naturheilkundlich ausgerichteten Praxis können solche Übungen gut begleitet werden durch die Gabe von Homöopathika und einer Vielfalt an pflanzlichen Arzneimitteln.