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Rückenschmerzen

Die Volkskrankheit in die Schranken weisen

Rückenschmerzen machen ca. 35 Prozent aller Bundesbürger zu schaffen, davon
gehen 60 Prozent in vorzeitigen Ruhestand. Dies weist auf die Notwendigkeit eines umfassenden Therapiekonzeptes in jedem einzelnen Fall hin. Die persönliche Einschätzung ist ganz verschieden: oft meinen Patienten sogar, ihre Schmerzen seien sowieso nicht behandelbar! Im Ernstfall sind aber nicht immer die wenigen in
Deutschland auf Schmerztherapie spezialisierten Fachärzte gefragt (nur 500 – 600!);
denn oft kann eher der „Generalist“ bei sorgfältiger Suche eine verursachende Grunderkrankung entdecken, die bereits eine Gewebsschädigung verursacht haben könnte. Gleichzeitig kann nach allen „Regeln der Kunst“ eine schnelle Schmerztherapie eingeleitet werden. Auf jeden Fall sollte der Teufelskreis unterbrochen werden, wonach emotionaler Stress und depressive Verstimmung das Schmerzempfinden verstärken.

rueckenschmerzen
Auch sollte die Unsicherheit beseitigt werden: 30 – 50 Prozent der Fälle mit kernspintomographisch nachgewiesenen Bandscheibenvorfällen (u.a.) haben keine Symptome, aber umgekehrt haben vielerlei Rückenschmerzen keinen auffindbaren Gewebeschaden. Deswegen sind deren Schmerzen aber noch lange nicht „eingebildet“. Gleichwohl müssen wir soziale Belastungen berücksichtigen („was alles habe ich zu tragen“?). Daraus ergibt sich für meine Praxis: es kommen zwar die unter „Schmerztherapie“ aufgeführten medikamentösen und nichtmedikamentösen Therapieverfahren zum Einsatz (auch Opiate und Nervenblockaden), gerade aber Rückenschmerzen bedürfen eines besonderen Zugangs zum Patienten. Allgemeines Vorgehen kann bedeuten: rumpfstabilisierende Maßnahmen, Vibrationstraining, Empfehlung der optimalen sportlichen Betätigung.