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Die Zeichen richtig deuten – und aufgeklärt handeln

Wir befinden uns am Rande des Nordschwarzwaldes inmitten eines sog. Endemiegebietes, das heißt, es gibt jedes Jahr zahlreiche neue Fälle von akuten Borreliose-Erkrankungen, wenn die Zecken wieder aktiv werden. 1-3 Wochen nach einem länger als 8-10 Stunden dauernden Saugakt kann es zu einer Wanderröte als erstes Zeichen einer Borreliose kommen, die dann noch einfach zu behandeln ist. Bei vermeintlich chronischen Fällen geht es darum, Verunsicherung zu vermeiden. Wenn man Krankheitssymptome bei einer Internet-Recherche eingibt, hat fast jeder Mensch eine „Borreliose“. Auf der anderen Seite gibt es „Spezialisten“ im außer-schulmedizinischen Behandlungsbereich, die eine notwendige Antibiotika-Therapie zum Schaden der Patienten zu vermeiden suchen. Daneben gibt es schulmedizinische „Hardliner“, die immer und immer wieder antibiotisch behandeln, anstatt abzuwarten, die Diagnose zu hinterfragen oder (anerkannte!) Laborwerte richtig zu interpretieren. Bei der Beurteilung einer behandlungsbedürftigen fortgeschrittenen Borreliose ist rationales Vorgehen besonders wichtig.