Allergien /
Nahrungsmittel-unverträglichkeiten


Hauterkrankungen

Reizdarm

Chronische Infekte

Stress

Übersäuerung

Sportverletzungen

Arthrose

Rückenschmerzen


Borreliose

Lipödeme / Lymphödeme

Chronische Krankheiten

Allergien / Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Die wissenschaftliche Diagnose schafft Klarheit

Bei vielen Patienten besteht in diesem Bereich erhebliche Verunsicherung (nach meiner Erfahrung), hervorgerufen meist durch bereits vorliegende „Ergebnisse“, die mit z.T. sehr unterschiedlichen Testverfahren „diagnostiziert“ worden sind. Bei mir wird die Diagnose rein schulmedizinisch gestellt, weil die Fortschritte hier eindeutig und die Ergebnisse stets reproduzierbar sind. Bei vielen leichteren Verlaufsformen reichen übliche Schnelldesensibilisierungen oder gar Antihistaminika vollkommen aus, wenn die Beeinträchtigungen mäßig und nur über wenige Tage bis Wochen im Jahr zu bemerken sind. Bei schwerwiegenderen Erscheinungen sind immun-unterdrückende Methoden unbefriedigend, hier ist das naturheilkundliche Vorgehen mit genau abgestuften Einwirkungen auf das überschießende Immunsystem gefragt; besonders – aber nicht nur – bei Kindern führt der „Umweg“ über eine Modifikation der Darmflora, unterstützt durch Homöopathie, Eigenbluttherapie etc. zu erfreulichen Ergebnissen.
Bei Symptomen durch Nahrungsmittel muss exakt unterschieden werden: ist es eine Allergie oder eine Unverträglichkeit, oder aber eine Histaminintoleranz; besteht vielleicht auch eine Laktoseunverträglichkeit zusätzlich. Als Ernährungsmediziner kann ich Ihnen oft einen durchaus genussvollen „Ausweg“ zeigen. Restriktive Diätvorschriften muss man bei meiner Vorgehensweise wenig fürchten.